Arbeiten an der Charité
Das Institut für Experimentelle Endokrinologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin befasst sich mit häufigen und seltenen Erkrankungen und Entgleisungen der hormonellen Regulation, u.a. im Zusammenhang mit Diabetes, Krebs, Schilddrüsenerkrankungen, Infektionen oder Autoimmunerkrankungen. Ein Schwerpunkt der AG Schomburg liegt in der Verknüpfung von Ernährung, Spurenelementen, Infektionen, Autoimmunerkrankungen und Tumorerkrankungen mit dem endokrinen System.
Die Stelle im Überblick
Es sind derzeit zwei Stellen zur Anfertigung einer Dissertation verfügbar. Zu den Aufgaben gehören folgende Tätigkeiten:
- experimentelle Arbeiten mit Zellkulturmodellen und Humanproben
- biostatistische Auswertung der Ergebnisse
- Entwicklung bzw Optimierung analytischer Techniken
- Zusammenfassung der Ergebnisse anhand von Tabellen und Abbildungen
- Verfassen von Publikationen und Präsentation der Ergebnisse auf Konferenzen
- Sie werden als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt: Nach §110 (4), Satz 3 sieht das BerlHG für wissenschaftliche Mitarbeitende eine angemessene Zeit innerhalb der Arbeitszeit für die eigene wissenschaftliche Weiterqualifikation vor
Achtung! Da es eine EU-Marie-Curie Förderung ist, gilt die 12-Monats-Regel, d.h., Sie dürfen in den 36 Monaten unmittelbar vor Ihrem Einstellungsdatum nicht länger als 12 Monate in Deutschland gewohnt, gearbeitet oder studiert haben.
Das bringt die Charité mit
- Eine hoch professionelle Zusammenarbeit in einem motivierten und interdisziplinären Team
- Eine zukunftsorientierte, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und persönlichem Handlungsspielraum
- Interkulturelle Teamveranstaltungen, gut strukturiertes Onboarding mit netten Kolleginnen und Kollegen
- Umfangreiche kostenfreie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten