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Karrierestart an der Charité: Ankommen. Kennenlernen. Vernetzen.

Wer in diesem Jahr an der Charité gestartet ist, konnte beim Community-Event Willkommen@Charité nicht nur Kolleginnen und Kollegen kennenlernen, sondern die Charité auch aus anderen Perspektiven erleben. Ein Tag voller Begegnungen, Einblicke und Aha-Momente und vielleicht der Beginn bleibender Kontakte und Verbindungen.

Beim Community-Event begegnen sich Mitarbeitende unabhängig ihrer Berufsgruppe und finden so leicht einen Einstieg in zukünftiges multiprofessionelles Arbeiten.

Neu an der Charité? Erst einmal ankommen

An der Charité zu starten, bedeutet nicht nur andere Aufgaben als bisher und raus aus der Komfortzone, sondern auch viele Menschen, Themen und Eindrücke.

Mit den neuen Community-Events erweitert die Charité ihr Onboarding-Angebot: Sie ergänzen den monatlich stattfindenden virtuellen Willkommenstag um persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse vor Ort.

Konzipiert und organisiert werden die Community-Events vom Willkommenstag-Team der Charité-Fortbildungsakademie.

Die Pilotveranstaltung am 28. August brachte Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Berufsgruppen, Bereichen und Standorten zusammen. Im Mittelpunkt standen das Ankommen, der persönliche Austausch und die Möglichkeit, Charité-Mitarbeitende auch außerhalb des eigenen Bereichs kennenzulernen.

Für viele ein besonderer Tag: Das Ankommen an der Charité einmal ganz wörtlich genommen.
Die Community-Events sind ein Pilotprojekt des Willkommenstags-Teams der Charité-Fortbildungsakademie. V.l.n.r.: Torsten Schaletzke, Dominique Kämmerer und Jana Neufeld heißen die Mitarbeitenden herzlich willkommen.

Aus Kolleginnen und Kollegen wird eine Community

  • Wie war meine erste Zeit an der Charité? 

  • Was hätte ich gerne früher gewusst?

  • Und wer ist eigentlich noch neu hier?

Diese Fragen bildeten den Einstieg in einen Nachmittag, der bewusst auf Austausch und persönliche Begegnungen setzte.

Statt einer klassischen Informationsveranstaltung ging es darum, Erfahrungen zu teilen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. So entstand Raum für Gespräche, Perspektivwechsel und Kontakte über die eigene Abteilung hinaus.

 

Über Abteilungsgrenzen hinweg: Erfahrungen teilen, Gemeinsamkeiten entdecken und miteinander ins Gespräch kommen

Die Charité aus neuen Perspektiven erleben

An vier Erlebnisorten konnten die Teilnehmenden verschiedene Seiten der Charité entdecken:

  • Forschung und Translation: Einblicke in das Berlin Institute of Health (BIH) und die Berliner Rückenschule
  • Moderne Krankenversorgung und interprofessionelle Zusammenarbeit: Besuch auf der Intensivstation M102i
  • Team Marke Charité: Einblicke in Brand & Corporate Identity
  • Die Geschichte der Medizin: Rundgang durch das Medizinhistorische Museum

Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in Bereiche und Themen, mit denen sie im eigenen Arbeitsalltag vielleicht nicht unmittelbar in Berührung kommen. So wurde sichtbar, wie vielfältig die Charité ist und wie unterschiedliche Berufsgruppen und Aufgaben zusammenwirken.

Zu Besuch im Medizinhistorischen Museum
Zu Besuch auf der Intensivstation M102i im Bettenhochhaus am Campus Charité Mitte

Was nehme ich für meinen Start an der Charité mit?

Nach den Eindrücken an den Erlebnisorten wurde gemeinsam reflektiert:

  • Was hat mich überrascht?
  • Was war mein persönlicher Aha-Moment?
  • Was nehme ich mit?

Die Teilnehmenden teilten ihre Erfahrungen und verdichteten ihre Eindrücke zu gemeinsamen Erkenntnissen. Dabei stand nicht nur das Kennenlernen der Charité im Vordergrund, sondern auch die eigene Rolle als Teil eines großen Ganzen. Denn Orientierung entsteht nicht allein durch Informationen, sondern auch durch Begegnungen und den Austausch mit anderen.  

Kontakte, die über das Community-Event hinausgehen

Zum Abschluss brachte ein Buddy-Programm Menschen zusammen, die sich im Laufe des Tages noch nicht begegnet waren. Die Teilnehmenden tauschten sich über ihre ersten Erfahrungen und aktuellen Fragen an der Charité aus. Ziel war es, aus einer ersten Begegnung einen Kontakt entstehen zu lassen, der über das Community-Event hinaus bestehen kann.

Der Pilot zeigt: Ein guter Start in einen Beruf oder an einem neuen Arbeitsplatz braucht mehr als organisatorische Informationen. Er braucht Menschen, Orientierung und das Gefühl, angekommen zu sein.

Ein Nachmittag mit Kontakten, die über das Community-Event bestehen bleiben und wachsen dürfen