Arbeiten an der Charité
Die Arbeitsgruppe von PD Dr. Benjamin Ostendorf such nach einer*m hochmotivierten wissenschaftlicher/n MitarbeiterIn um tumorale Mechanismen der Resistenz gegenüber Immuntherapien zu identifizieren. Das zu bearbeitende Projekt umfasst den Einsatz von systembiologischen Methoden sowie die Analyse großer humaner Datensätze. Umfangreiche vorläufige Daten liegen bereits vor.
Die AG Ostendorf ist eine junge und dynamische von der Deutschen Krebshilfe mittels einer Max Eder Nachwuchsgruppe geförderte Gruppe. Wir haben umfangreiche Erfahrungen sowohl in computer-gestützten systembiologischen wie auch experimentellen Methoden. Die/der erfolgreiche Bewerber*in wird in einer internationalen und interdiszplinären Gruppe bestehend aus Klinikern, Bioinformatikern sowie Biologen arbeiten. Die Umgebung bietet herausragende Gelegenheiten zum Erwerb neuer Fähigkeiten und exzellentes Mentoring liegt unser Gruppe besonders am Herzen; wir pflegen eine kollaborative und unterstützende Laborkultur. Darüber hinaus bietet Berlin eine Vielzahl grundlagenwissenschaftlicher als auch klinischer Kollaborationsmöglichkeiten, welche die Durchführung von wissenschaftlichen Fragen mit hohem translationalem Potential ermöglichen.
Für weitere Informationen ist unsere Website (www.ostendorflab.org) ein erster Anlaufpunkt; wir freuen uns darüber hinaus über Fragen per Mail (benjamin.ostendorf@charite.de).
Die Stelle im Überblick
Die Arbeit im Rahmen der Stelle fokussiert sich auf die Durchführung sowie Analyse moderner funktionaler Genomikscreens in Tumorzellen mit immunologischen Readouts. Methodisch umfassen die Arbeiten unter anderem
- Kultur von Tumorzellen sowie von primären Immunzellen
- Design und Klonierung von funktionellen Genomikscreens
- Einsatz moderner genomischer Editierungsverfahren zur Untersuchung einzelner genomischer Charakteristika
Danach suchen wir
Wir suchen eine hochmotivierte wissenschaftliche/n MitarbeiterIn mit Interesse an der mechanistischen Untersuchung von Tumor/Immunzellinteraktionen.
- Sie haben einen einschlägigen fachlichen Hintergrund für das Projekt (laufendes Studium der Biowissenschaften oder Humanmedizin)
- Sie haben Erfahrung in Zellkultur und dem Einsatz genomischer Perturbationsverfahren
- Sie weisen eine kritische und selbstständige Arbeitsweise auf und haben den Anspruch, bestehende wissenschaftliche Erkenntnisse weiterzuentwickeln
- Erfahrung mit CRISPR screens und insbesondere base editing screens ist von großem Vorteil
Das bringt die Charité mit
- Wir bieten die Mitarbeit in einer vielfältigen, interdisziplinären und internationalen Forschungsgruppe
- Ein translational ausgerichtetes Forschungsumfeld mit Anspruch, Krankheitsmechanismen fundiert zu verstehen
- Möglichkeit zur Präsentation eigener Ergebnisse auf internationalen Konferenzen